markstein's posterous

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tango Publishing  //  Unsere aktuelle Produktlinie tango-Publishing ist eine komplette Neuentwicklung für die Plattformen Microsoft Windows und Apple Mac OS X.

Our profession is providing software for publishers and authors: Print, Rich-PDF, Web, EPUB, E-Book, and design apps – all from one source.

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May 24 / 6:38pm

Drupa Nachlese: Von der Tageszeitung zum iPad, von der Heimatliebe zum globalen Markt

drupa 2012 – 14 Tage schaute ein Teil der Druckwelt nach Düsseldorf. Was bleibt? Der Versuch, ein paar persönliche Eindrücke zur Szene wiederzugeben. Grundsätzlich ist die drupa trotz ihrer Größe und Länge sehr familiär. Thematisch kann es aber, wie in jeder guten Familie, zur Sache gehen.

Mein persönliches drupa-Highlight, neben Benny Landa – war der drupa Cube". Hier wurde gebündeltes Wissen vermittelt, wie man es sonst selten findet. Das Format kannte ich schon von der "digi:media 2011" – beworben wurde es mit: „…der ideale Treffpunkt für Printbuyer, Marketingentscheider, Verlagsangehörige und Kreative.“ – und das stimmte sogar.

Ich buchte mich in den „Tag des Buches“ für MarkSteins tango-Publishing und in den „Tag der Zeitung“ für das Bildungswerk der Zeitungen (ABZV) ein. 

Fangen wir mit dem  „Tag der Zeitung an: Der drupa Cube ist eine Halle in der Halle, in der es zur Sache ging. Ein Cube-Satz tönt in meinen Ohren nach: „Der Smartphone-Boom wird die Branche ändern. Digitalisierung ist ein Megatrend“, so der Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel (ITZ). Er sieht eine Sehnsucht nach der Heimat-Zeitung bei jungen Lesern. Wenzel „Zeitung wird mehr Debatte sein. Regionale Zeitungen werden regionaler sein. Überregionale Zeitungen werden globaler sein.“ Das Zeitungs-Forschungsprojekt wird übrigens mitgetragen von der ZMG (Zeitungs Marketing Gesellschaft) im Projekt: Zukunft der Zeitung.

Bernd Zipper gab uns zum Thema der "Massenmarkt und die Verleger" ein Statement, dass Wenzels Thesen stützt, nachdem Zipper beim Infowerk mitdiskutierte (Audio).

(download)

Wobei Zipper ja mehr in der Gegenwart und näheren Zukunft steckt und Wenzel in die weitere Zukunft blickt. Für mich ergänzte sich das ideal.

Apropos Zukunft: Global betrachtet wächst der Zeitungsmarkt laut Wenzel. In Brasilien, Indien und China boomen Zeitungen und in Folge das Internet. Jeder zweite US-iPad-Nutzer liest auf seinem Tab eine Tageszeitung. Beispiel New York Times (NYT): 380.000 digital zu 1,1 Million Print.

Bleiben wir bei der NYT und gehen zur Weltpremiere auf der drupa. Der Filmemacher Andrew Rossi präsentierte sein Werk „Page One“ (Seite eins, Innenansichten der New York Times). Rossi: „Im Film heißt es ,Macht nichts, wenn die Mainstream-Medien untergehen’. Ich sehe das nicht so.“ Der US-Zeitungsmarkt konsolidiert sich gerade. Die NYT ist gesichert. Mit der Hochwertigkeit des Journalismus steigen die Chancen für die Zukunft.

Na, wenn das kein Ausblick ist?

Nächste Woche: Der Tag des Buches.

Lesen Sie auch:

drupa 2012 – Gläserne Redaktion: drupa report daily

und

Tageszeitung Handelsblatt in Rekordzeit umgestellt

Der drupa daily report liegt auch als ePaper vor. Mit dem Klick auf das Kiosksymbol können Sie alle Ausgaben kostenlos herunterladen. Das ePaper stammt von i42 und hat eine für mobile Geräte optimierte Aufbereitung der Inhalte.

Wenn Sie einen Artikel anklicken oder berühren (iPad) dann können Sie diesen bequem lesen und von hier vom Rechner aus direkt die Ausgabe als PDF herunterladen und beim iPad in iBooks speichern. Realisiert wurde die Printausgabe und das ePaper des drupa daily report mit dem Redaktionssystem tango media von MarkStein Software.

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May 14 / 6:49am

Düsseldorf: Wirtschaftszeitung Handelsblatt wird mit tango media produziert

Düsseldorf / Darmstadt – Das Handelsblatt, die größte Finanz- und Wirtschaftszeitung in deutscher Sprache, wird seit Anfang Mai 2012 mit dem Publishing-System tango media von MarkStein Software produziert. Den 180 Redakteur/inn/en und Korrespondenten steht mit tango media jetzt das derzeit technologisch führende Redaktionssystem zur Seite.

Die Verlagsgruppe Handelsblatt legt Wert auf Exklusivität in der Berichterstattung. Dieser Anspruch spiegelt sich nicht nur in einem der weltweit größten Korrespondentenetzwerke unter den deutschen Tageszeitungen wieder, sondern auch in der Abbildung des Handelsblatt-Workflows in tango media. Das Düsseldorfer Medienhaus beobachtet und berichtet rund um den Globus über Wirtschafts- und Börsenprozesse für über 300.000 Entscheider und Meinungsträger der deutschen Wirtschaft unter Nutzung aller Medienkanäle. Hier passt die XML-basierte Produktion mit tango media perfekt zum Qualitätsanspruch des Hauses. Die Arbeitsprozesse der Redaktion und Produktion wurden in tango media abgebildet und optimiert.

Für weitere Informationen zu den tango Publishing-Systemen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

MarkStein Software GmbH, D-64297 Darmstadt
Telefon +49 (61 51) 39 68 70
E-Mail info@markstein.com
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Handelsblatt_15052012
Tango_publishing_grafik

 

May 9 / 12:43am

"Tag des Buches" auf der drupa 2012, Ganske Buchvorstand Frank-H. Häger

Ganske-Buchvorstand Frank-H. Häger, zur Lafer-App "Lafers Heimatrezepte" (Audio):

(download)

 

Exklusiv für tango Publishing und beyond print

Die Fragen stellte Andy Artmann.

 

Filed under  //  App   Drupacube   Frank-H. Häger   Lafer   Tag des Buches   drupa  
May 9 / 12:37am

„Tag des Buches“ auf der drupa 2012, Richard Charkin

Bloomsbury-CEO Richard Charkin zur Buchpreisbindung (Audio, engl.)

(download)

Exklusiv für tango Publishing und beyound-print

Die Fragen stellte Andy Artmann.

Filed under  //  App   Buchreport   Drupacube   Frank-H. Häger   Richard Charkin   Tag des Buches   drupa   drupa 2012   eBook  
Apr 30 / 2:45pm

tango media: Tageszeitung Handelsblatt in Rekordzeit umgestellt

Düsseldorf / Darmstadt – Das Handelsblatt, die größte Finanz- und Wirtschaftszeitung in deutscher Sprache, wird von heute an mit dem Publishing-System tango media von MarkStein Software aus Darmstadt produziert. Den 180 Redakteur/inn/en und Korrespondenten steht mit tango media jetzt das derzeit technologisch führende Redaktionssystem zur Seite.

Die Verlagsgruppe Handelsblatt legt Wert auf Exklusivität in der Berichterstattung. Dieser Anspruch spiegelt sich nicht nur in einem der weltweit größten Korrespondenten-Netzwerke unter den deutschen Tageszeitungen wider, sondern auch in der Abbildung des Handelsblatt-Workflows in tango media. Das Düsseldorfer Medienhaus beobachtet und berichtet rund um den Globus über Wirtschafts- und Börsenprozesse für über 300.000 Entscheider und Meinungsträger der deutschen Wirtschaft unter Nutzung aller Medienkanäle. Hier passt die XML-basierte Produktion mit tango media perfekt zum Qualitätsanspruch des Hauses. Die Arbeitsprozesse der Redaktion und Produktion wurden in tango media abgebildet und optimiert. 

Der Start mit dem neuen Publishing-System wurde von den Mitarbeitern der Circ IT (EDV-Dienstleister der Verlagsgruppe Handelsblatt) und den Projektverantwortlichen der MarkStein Software GmbH intensiv begleitet. Diplom-Ingenieur Michael Stühr, Gründer der MarkStein Software GmbH: "Eine Zeitung, die mit einer Morgen- und einer Nachmittagsausgabe auf allen Vertriebswegen die Leser erreicht, war für unsere Programmierer-Mannschaft in Hessen und NRW eine Herausforderung. Umsomehr freut es uns, dass die Erstproduktion reibungslos und pünktlich vonstatten ging. Einen herzlichen Dank an alle, die die Einführung des Systems begleitet haben."

Über das Handelsblatt:

Als einzige überregionale Tageszeitung ist das Handelsblatt in der Auflage (Abonnement und Einzelverkauf) gewachsen (IVW 1/2012). Der Anstieg beträgt im Vergleich zum Vorjahresquartal 2,4%. Die
weltweit 180 Redakteure und Korrespondenten des Handelsblattes stehen für einen kritisch-analytischen Journalismus, der zu nationalen und globalen Themen aktuell und exklusiv recherchiert und analysiert.

Aufgrund seiner qualitativ hochwertigen Berichterstattung ist das Handelsblatt laut Medientenor 2008 die meistzitierte Abonnement-Zeitung in Deutschland. Damit führt es zugleich die Rankings der Wirtschafts- und Finanzmedien sowie der überregionalen Tageszeitungen an. Das Handelsblatt erscheint börsentäglich von Montag bis Freitag. Tägliche Standards sind die Ressortstrecken „Politik“, „Unternehmen“ sowie „Finanzen“. Seit 2. November 2009 erscheint das Handelsblatt in einem neuen Business-Format.

Das Handelsblatt ist mehr als eine Zeitung: Es begleitet den Leser durch den Tag, rund um die Uhr und über alle Medienkanäle: durch SMS-Services, online unter handelsblatt.com und mit verschiedenen Smartphone-Applikationen unter mobil.handelsblatt.com. Die Nachmittagszeitung „Handelsblatt News am Abend” informiert Entscheider täglich auf Geschäftsreisen über das Geschehen des Tages.

Über die MarkStein Software GmbH:

Die MarkStein Software GmbH mit Sitz in Darmstadt und Waldbröl entwickelt und vertreibt seit über zwanzig Jahren Redaktionssoftware und crossmediale Publishing-Systeme. Namhafte Verlage, Medienunternehmen und Corporate Publisher setzen auf die innovative Technologie von MarkStein Software, darunter die Stiftung Warentest, der Deutsche Ärzte-Verlag und die Verlagsgruppe Handelsblatt. Weitere Informationen unter: www.markstein.com 

Mehr Infos (klicken):

drupa 2012 – Gläserne Redaktion: drupa report daily

tango Media – TV-Beitrag vom ComputerClub2

 

Quelle: http://www.vhb.de/VHBContent/Portfolio/Handelsblatt/default_11.aspx

 

Apr 18 / 10:31am

drupa 2012 – Branche erwartet Umsatzplus – Gläserne Redaktion: drupa report daily

Hamburg / Darmstadt / Düsseldorf  – Haymarket Deutschland und MarkStein Software zeigen in der „Gläsernen Redaktion“ die Produktion des drupa report daily live mit tango media  

Der drupa report daily wird im Zeitungsfomat von einem internationalen Produktionsteam von mehr als 20 Mitarbeitern produziert. Redakteure, Übersetzer, Designer und Fotografen sind Teil der Redaktion. Die deutsche Druckbranche stellt sich auf die veränderten Marktanforderungen ein, erwartet wird ein Branchenplus von bis zu fünf Prozent in 2012 und die  Auflösung des Investitionsstaus (siehe VDMA unten). Dipl. Ing. Michael Stühr, Geschäftsführer der MarkStein Software GmbH: "Die Transformation in der Druckindustrie ist unaufhaltsam. Mit unseren Innovationen geben wir Verlagen und Dienstleistern die Möglichkeit, sich in neuen Märkten zu positionieren und gleichzeitig die Produktion im Kerngeschäft zu stärken. Den Beweis treten unsere Kunden täglich am Kiosk, im Web und mit mobilen Apps an."

drupa report daily ist ein tägliches, kurzweiliges und technisch versiertes Begleitmedium der internationalen Leitmesse. Alle Ausgaben sind zweisprachig.

drupa 2012 – Düsseldorf Halle 7 – Stand C 01

– drupa report daily: Treffen Sie uns in der „Gläsernen Redaktion“ 

– Produktion live mit tango media

 

VDMA: Die drupa 2012 kommt zum richtigen Zeitpunkt

 VDMA – Frankfurt, 17. April 2012 – Die Druck- und Papierindustrie hat 2011 ihr selbst gestecktes moderates Wachstumsziel erreicht, sieht sich aber weiterhin in einem durch konjunkturelle und strukturelle Schwankungen verursachten schwierigen Geschäftsumfeld. Das Umsatzplus lag im vorigen Jahr bei den angestrebten fünf Prozent. Im laufenden Jahr rechnet die Branche mit einem Wachstum zwischen null und fünf Prozent. „Die ganze Branche wartet mit Spannung auf die drupa“, sagte Dr. Markus Heering, Geschäftsführer des Fachverbandes Druck- und Papiertechnik im VDMA, am Dienstag in Frankfurt. Von der alle vier Jahre stattfindenden Welt-Leitmesse erhoffen sich die deutschen Aussteller die Auflösung des durch die Finanzkrisen der vergangenen Jahre verursachten Investitionsstaus. Die drupa findet vom 3. bis zum 16. Mai in Düsseldorf statt. 

 „Die unsichere konjunkturelle Lage hat das Investitionsverhalten der Kunden gebremst. Einen wesentlichen Anteil daran hatte auch die Euro-Krise, die mittelbar dazu geführt hat, dass die Banken mit der Kreditvergabe sehr zurückhaltend gewesen sind“, sagte Dr. Heering. 

Von Dezember 2011 bis Februar 2012 verzeichnete die Branche beim Auftragseingang ein Minus von elf Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Damit bewegt sich die Druck- und Papiertechnik im Einklang mit der Entwicklung des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus insgesamt.

Positiv entwickelt sich die Kapazitätsauslastung. Sie lag im Januar bei 83,2 Prozent. „Seit dem historischen Tiefststand Ende 2009 von 57,6 Prozent ist diese Kennziffer kontinuierlich gestiegen“, sagte Dr. Heering. Mit dem aktuellen Wert bewegt sich die Kapazitätsauslastung im mittleren Bereich aller Maschinenbaubranchen.

Die Zurückhaltung bei Investitionen in neue Maschinen ist auch eine Konsequenz der strukturellen Veränderungen in der Druckbranche. Mit dem Einzug elektronischer Medien ist in vielen Industrieländern der Publikationsdruck geschrumpft. Ganz besonders deutlich ist das in den USA der Fall, aber auch in Westeuropa ist dieser Trend erkennbar. In der Folge sind viele Druckereien vom Markt verschwunden, andere haben sich zu größeren Einheiten zusammengeschlossen. Damit ist die Zahl der Kunden für die Druckmaschinenbranche insgesamt geschrumpft.

Anteil des kommerziellen Digitaldrucks am Druckvolumen noch gering

Der Digitaldruck verzeichnet seit einigen Jahren stetige Wachstumsraten. Allerdings ist der Anteil dieser Drucktechnik am Gesamtvolumen für Druckprodukte weltweit noch immer gering. 2010 lag der Umsatz im Analogdruck (dem klassischen Offsetdruck) bei 130 Milliarden Dollar. Der Digitaldruck kam auf 14,3 Milliarden Dollar, etwas mehr als zehn Prozent. In Stückzahlen: Elf Billionen Druckseiten wurden analog produziert, 68 Milliarden Drucke auf Digitaldruckmaschinen, das entspricht nicht einmal einem Prozent. Prognosen zufolge wird der Digitaldruck weiter wachsen, allerdings weniger auf Kosten des Offset, sondern vornehmlich durch die Erschließung neuer Märkte und Anwendungen. Dazu zählen beispielsweise individualisierte Druckprodukte, Kleinstauflagen oder auch Print-on-demand.

Bedarfsgerecht: Standard oder High-tech

Für Kunden mit wenig Investitionsspielraum bietet sie zunehmend preisgünstigere Standardmaschinen an. Die haben zwar einen niedrigeren Automatisierungsgrad, sind aber qualitativ immer noch Spitzenklasse und heben sich weiterhin von der Konkurrenz, beispielsweise aus China, ab. Für Spitzenansprüche entwickelt sie komplette Druckmaschinenprozesse, die auch die Veredlung und die Druckmaterialien mit einschließen. Auf der drupa wird das gesamte Spektrum zu sehen sein.

Die führende Stellung der deutschen Drucktechnik in der Welt ist durch die Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit nicht gefährdet worden. Nach den neuesten VDMA-Zahlen hatten die Bogenoffsetdruckmaschinen der heimischen Hersteller 2011 einen Anteil am Welthandel von 57,2 Prozent. Japan als nächstgrößtes Exportland folgte mit großem Abstand und erreichte 18,6 Prozent. Dahinter rangierten die USA, Großbritannien und Österreich. Ähnlich deutlich sieht es bei Rollenoffsetdruckmaschinen aus, die vor allem im Zeitungsdruck eingesetzt werden. Hier betrug der deutsche Weltmarktanteil 38,3 Prozent. Auf Platz zwei folgte die USA mit 12,4 Prozent Marktanteil. Dahinter lagen Japan, Frankreich und die Niederlande mit Anteilen im einstelligen Prozentbereich. Beim Flexodruck, der vor allem beim Bedrucken von Verpackungen angewendet wird, lag der deutsche Exportanteil bei 32,6 Prozent. Italien kam den deutschen Marktführern hier mit einem Marktanteil von 14,2 Prozent am nächsten.

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Mar 21 / 1:52pm

iPad Publishing

Die Verlagsgruppe Handelsblatt nutzt die Technologie von MarkStein und TDSoftware, um die WirtschaftsWoche auf das iPad zu bringen

Darmstadt / Jena, 20.03.2012

Seit dem 25. Februar steht die WirtschaftsWoche aus der Verlagsgruppe Handelsblatt auch als Digitales Magazin für das iPad zur Verfügung. Die Technologie dafür lieferten die Darmstädter MarkStein Software GmbH mit dem crossmedialen Publishing-System tango media und der App-Spezialist TDSoftware aus Jena, aus dessen Schmiede der eingesetzte App-Generator stammt.

Die neue App ist eine kongeniale Umsetzung des bekannten Magazins auf das neue Medium. Sie verzichtet bewusst auf ein „multimediales Feuerwerk“ (Chefredakteur Roland Tichy) und arbeitet sparsam mit Effekten. Intelligent aufbereitete Informationen und ein angenehmes Leseerlebnis stehen im Vordergrund.

Das komplette Magazin und die Layouts für die iPads-Version werden mit dem Publishing-System tango media erstellt und im letzten Schritt mit dem tango App-Generator zur App umgewandelt. Die erste iPad-Ausgabe der

WirtschaftsWoche ist kostenlos im iTunes Store downloadbar: http://t.co/jJsXoxby. Die Newsstand-App beinhaltet ein Shop-System, über das die weiteren kostenpflichtigen Ausgaben nachgeladen werden können.

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Über die MarkStein Software GmbH

Die MarkStein Software GmbH mit Sitz in Darmstadt entwickelt und vertreibt seit zwanzig Jahren Redaktionssoftware und crossmediale Publishing-Systeme. Namhafte Verlage, Medienunternehmen und Corporate Publisher setzen auf die innovative Technologie von MarkStein Software, darunter die Stiftung Warentest, der Deutsche Ärzte-Verlag und die Verlagsgruppe Handelsblatt.

Der Geschäftsführung gehören an: Dipl.-Ing. Michael Stühr und Hermann Ostgathe

Weitere Informationen unter: www.markstein.com.

Über die TDSoftware GmbH

Das in der Technologie- und Wissenschaftsstadt Jena (Thüringen) ansässige Unternehmen TDSoftware GmbH wurde im Januar 2011 durch Umfirmierung aus der Einzelfirma „Thomas Dingler Softwareentwicklung“ gegründet. Das Unternehmen hat sich auf Entwicklung von iPhone- und iPad-Apps spezialisiert und kann dabei bereits auf mehrjährige Erfahrungen in den Branchen Automobilindustrie, Verlage und Banken zurückgreifen. Seit 2011 arbeitet das 10-köpfige Team um Geschäftsführer Thomas Dingler an Lösungen für das Tablet-Publishing.

Weitere Informationen unter: www.tdsoftware.de.

Mar 19 / 1:23pm

Leipziger Buchmesse: Autoren-App von Miriam Pharo präsentiert

#lbm12 – Über diese Pressemitteilung zur Leipzger Buchmesse, haben wir von MarkStein uns besonders gefreut – wurde doch die Autoren-App mit dem tango App-Generator erstellt.

Oberhaching – Am Sonntag, 18. März 2012, wurde auf der Leipziger Buchmesse die erste deutschsprachige, multimediale Autoren-App fürs iPad präsentiert. WERKSCHAU von Miriam Pharo stellt die Bücher der Autorin vor, bietet einen Einblick in ihre kreative Arbeit inklusive Soundtracks, Leseproben und Illustrationen. Es ist nicht das erste Mal, dass Miriam Pharo mit einer aufsehenden Innovation von sich reden macht. Bereits 2008 – zu einer Zeit, als das noch kein Thema war – startete sie ein eigenständiges eBook-Projekt und ging dabei mit der ursprünglichen Rich-PDF-Version ihres Romans bis an die Grenzen der technischen Möglichkeiten. Die Autorin, deren Kurzgeschichte „Der letzte Cowboy“ demnächst in einem Erzählband erscheint, der mit interessanten Namen wie Orhan Pamuk oder Michael Stavaric aufwartet, freut sich, „nach langer Vorarbeit den nächsten Schritt im Bereich Multimedia gegangen zu sein.“ eBook-Experte Andy Artmann, der im Forum leipzig.liest.digital die Autoren-App vor interessiertem Publikum vorgestellt hat, meint: „Miriam Pharo ist eBook-Pionierin. Dass sie bei der App-Gestaltung vorprescht, ist nur die logische Konsequenz.“ 

(download)

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Zur App:

Mar 9 / 4:59pm

Zeitlose Symbole – die Anti-Atomsonne

Atomkraft-nein-danke-japanisch
Kann ein Symbol überholt sein? In den 70ern entwarf Anne Lund eine Sonne mit lächelndem Mund und Augen als Symbol für die Bewegung gegen Atomkraft in Dänemark. Durch die Havarie im russischen Tschernobyl vor 25 Jahren und im japanischen Fukushima Mitte März 2011 wird die Diskussion weltweit zum aktuellen Thema.

Als Lund die Atomsonne entwarf, war sie in der dänischen Atomgegner-Organisation OoA aktiv. Die Skizze lag bereits in der Schublade und entstand als Nebenprodukt: „Mein Entwurf war nicht professionell. Ich kritzle immer auf Papier herum, habe aber kein grafisches Talent.“ sagt sie in einem Interview gegenüber Thomas Östreicher von evangelisch.de. Sie plante mit ihrem Mitstreiter Sören Lisberg weitere Aktionen, als ihnen der Gedanke für Anstecker kam. Die Entscheidung für die Sonne als Symbol wurde von einem Grafiker umgesetzt. Lund und Lisberg war es wichtig, dass das Zeichen gewaltfrei, positiv, freundlich und politisch neutral wirkte.

Es sind viele Sonnenbilder im Laufe der Zeit entstanden. „Die Sonne mit den etwas deutlicheren Augen, die vor kurzem aufgetaucht ist, gefällt mir. Ich finde es besonders gut, wenn die Versionen noch klüger und fröhlicher wirken“, meint Lund und fügt hinzu: „Wenn ein bekanntes Symbol gemeinsam genutzt wird, sollte es nicht durch zu viel Veränderung geschwächt werden“. Das Logo mit dem Spruch der Atomkraftgegner ist ein eingetragenes Markenzeichen und wird von der OoA verwaltet. Die Gelder für den Widerstand zu besorgen, ist eine der Ideen hinter dem Logo. Damals noch für Bürgerinitiativen, heute können alle Widerstandsinitiativen gegen Atomkraft die Marke einkaufen, um sie zu vermarkten. Vorausgesetzt, die Einnahmen fließen wieder in politische Atomkraftwiderstände.

Wie sehr sich ein Markenzeichen verbreitet

Heute gibt es den Slogan und die Sonne in 45 verschiedenen Sprachversionen. Das Problem der Atomkraft und deren Risiken sind weltweit ein Thema. Aus den von Lund und ihren Mitstreitern aus privaten Mitteln produzierten 200 Sonnenlogos sind 20 Millionen geworden – ausgenommen alle Veröffentlichungen in der Berichterstattung. Das Thema ist speziell, das Problem weit verbreitet. Vor allem das hohe Risiko der Sicherheit der Technologie und die Frage des Umgangs mit dem Abfall interessiert jeden. Das Protestemblem liegt der Jugendzeitschrift „Bravo“ bei – das erste politische Poster in einer Ausgabe, seit es das Heft gibt.

Warum sich das Symbol durchsetzen konnte

Anne Lund wirkte in einer Protestaktion mit, welche in Dänemark den Beginn der Atomkraft bekämpfte. Mit Erfolg: Bereits Mitte der 80er Jahre beschloss das dänische Parlament, alle Planungen für Atomkraftwerke einzustellen. Anfang des letzten Jahrzehnts wurde das nur 20 Kilometer vom dänischen Kopenhagen entfernte Atomkraftwerk im schwedischen Barsebäck für immer geschlossen. Die Umweltorganisation OoA löste sich danach mit der Begründung auf: „Wir haben unsere wichtigsten Ziele erreicht“. Die Berichterstattung und das allgemeine Interesse machten die Marke bekannt. So wurde das Thema mit dem Symbol verbunden und weitergetragen. In vielen Museen ist die Atomsonne in Ausstellungen enthalten.

Weshalb Anne Lund immer noch aktiv ist

Seit der Entscheidung des Parlaments baut Dänemark die Nutzung erneuerbarer Energien aus. Die Windenergie ist der Hauptbestandteil. Eine Überzeugung stirbt nicht, wenn das regionale Ziel erreicht ist. Nach dpa Angaben informiert Anne Lund sich gerne auf deutschen Internetseiten: „Die deutschen Internetseiten informieren ausführlicher als das dänische Fernsehen“. Für sie ist der aktuelle Verlauf ein Beispiel für die Macht ökonomischer Interessen: „Atomkraft ist exemplarisch für eine Großtechnologie, die sich durchsetzt, obwohl sie mit extremen Risiken behaftet ist“.

Anne Lund ist Volkswirtin und unterrichtet an der Universität in Aarhus, Dänemark.

Zum tango Designthema-Artikel: "Atomsonne"
Informationen über den Reaktor Barsebeck: Das Kernkraftwerk Barsebeck
Ein n-tv Beitrag in Form eines DPA Textes: Dänin entwarf Atomsonne
Direkt zur Marke „Atomsonne“: Die Internetseite der "lächelnden Sonne"
Mehr Informationen der Atomsonnen-Historie: Wie die Atomsonne entstand
Informationen über die OoA: Die OoA

Filed under  //  Anne Lund   Atomreaktor   Atomsonne   Bild   Dänemark   Entwurf   Gestaltung   Grafik   Grafiker   Logo   OoA   Reaktorunglück   Skizze   Symbole   Symbolik   Umweltgegner   Umweltorganisation   Urheberrecht   symbolisch  
Mar 6 / 2:22pm

E-Books: Autor/inn/en für Autor/inn/en – Vertrieb, Herstellung und Vermarktung

#lbm12, Leipziger Buchmesse, Sonntag, 18. März um 15 Uhr

Offene Frage- und Diskussionsrunde von und für AutorInnen. E-Book – wie geht das? Ein Diskussionsplatz für Ängste, Fragen und Zukunftsvisionen.

Langsam aber stetig erobert das E-Book den Buchmarkt. Allein 2011 wurden 22,82 Millionen eReader verkauft (ohne iPod, iPad und E-Book-fähiger Smartphones). Gemeinsam mit Messebesuchern und Autoren möchten wir ein kleines Messefazit ziehen und in die nähere Buchzukunft schauen.

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Hilke-Gesa Bußmann, Autorin des Liebesromans "Lieb mich!", beschäftigt sich im Job und Studium mit den modernen Publikationsmöglichkeiten für Autoren.

Kerstin Rachfahl, Autorin und IT-Fachfrau, nutzt Amazons Kindle-Plattform, um ihren ersten Roman zu vermarkten.

Florian Rudt, freier Schriftsetzer (ijcv.org) und Co-Autor des Sach- und Fachbuchs "E-Book Bestseller".

Christoph Schneider, Bestseller-Autor "Der Erbe der Zeit", schaffte es mit zeitweilig über 4.000 Abverkäufen am Tag auf Platz zwei der Apple-App-Charts. 

… und Sie? Über die Xing-Gruppe „E-Book-Manifest“ können sich weitere AutorenInnen zur Diskussion anmelden.

Moderiert von:
Andreas (Andy) Artmann, Publizist und Dozent für tango Publishing (MarkStein Software GmbH, Darmstadt).

Ort: Forum autoren@leipzig, Halle 5, Stand B600 Leipziger Buchmesse, Sonntag, 18. März um 15 Uhr

Downloads:

3D-Messeplan und Anfahrtsskizze

Lesetipp (optimiert für das iPad): Dossier – Social Media Publishing für Redaktionen und Verlage

Die Referenten:

(download)

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Anmeldung auf Xing

Weiterer Termin:
E-Book Bestseller – Verlegen und Schreiben ohne Verlage

#lbm12, Leipziger Buchmesse, Donnerstag, 15. März um 13.30-14.00 Uhr